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Haben Sie einen Rat für mich?
Ich habe eine Oberkiefer-Teleskopprothese, bei der ein "Stiftzahn" abgebrochen ist. Der Zahnarzt hat den Stiftzahn am Montag gerichtet (neue Schraube eingesetzt und mit Zement geklebt) und mir gesagt, ich dürfe die Prothese zum Putzen nicht herausnehmen "damit das auch hält" - das tue er am nächsten Morgen.
Am nächsten Morgen (Dienstag) war ich wieder beim ZA: Er bekommt die Telekopprothese nicht mehr heraus, weil sie am reparierten Stiftzahn festklebt. Nach ca. 15 Minuten probieren hat er mich mit den Worten nach Hause geschickt: "Da ist etwas Zement daneben gegangen. Sie müssen halt die nächsten 4 Tage ordentlich an der Prothese wackeln spülen, damit sie sich vom daneben gegangenen Zement am Stiftzahn löst."
Dies ist leider bis heute (Samstag) nicht geschehen.
Meine Frage: Was kann ich - außer spülen und wackeln - tun, damit der Zement sich (auf)löst und ich die Teleskopprothese zum Reinigen wieder abbekomme? Gibt es etwas, das ich dem Mundspülwasser zusetzen kann, damit sich der Lösevorgang beschleunigt?
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Hallo,
wir sind ein kleines neugegrüdetes Dentallabor in der Nähe von Hockenheim.
Mit folgendem Problem wurden wir vor zwei Tagen von einem Kunden konfrontiert.
Eine Patientin ließ sich die Friktion an einer Coverdentureprothese erhöhen
(in einem anderen Labor)
Nun klagte die Patientin dass sie ihre Prothese nicht mehr ausgliedern könne.
(Teleskop ist "ahn 23 , rest wurde ersetzt)
Selbst der behandelnde Arzt schaffte es nicht (auch unter Anwendung des Hirtenstabs und Ultraschallsonden das Sekundärteleskop zu lösen)
Da wir nach einer Lösung suchen ohne das Sekundärteleskop zu schlitzen würde ich gerne eine Lösung von Ihnen erfahren.Vielleicht können sie mir weiterhelfen ,
Mfg Gerard Awais
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