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Ich bin seit kurzem wegen eines Backenzahnes in Behandlung, der mir durch Schmerzempfindlichkeit (kalte Luft, süß) einige Probleme verursacht. Dieser Zahn wurde vor 16 Jahren schon einmal mit Amalgam plombiert, und weil mein Zahnarzt der Meinung war, die alte Plombe sei kaputt, ersetzte er sie durch eine Kunststofffüllung.
Der eigentliche Schmerz sitzt aber seitlich an der Außenfläche. Dort hatte der Zahnarzt einen Sprung im Zahnschmelz festgestellt, der sich teilweise gelb verfärbt hat und bis zum Zahnhals reicht. Unten am Zahnansatz ist das Dentin leicht dunkler (Zahnarzt meint, es käme vom Amalgam, das immerhin lange Zeit drin war und sei deshalb normal). Der Nerv hat sich nach dem Bohren nun wieder beruhigt, was aber bleibt, ist dieses Ziehen an der Seite. Ich halte das nicht für normal. Mein Zahnarzt meinte, es könne von einer erhöhten Sensibilität wegen des Sprunges im Dentin kommen. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich auf Karies tippen. Es ist kein starker Schmerz, aber eine Sensibilität, wie ein leichtes Brennen/Klopfen, das immer da ist - auch, wenn ich nichts esse, und bei süß/sauer zieht es etwas.
Es wurde auch geröntgt (Bissflügel), Zahnzwischenräume gecheckt etc... Auch ein anderer Zahnarzt hatte vorher schon einmal darauf gesehen und nichts besonderes entdeckt.
Kann es aber nicht trotzdem sein, dass der Zahn kariös ist, auch, wenn man es von außen nicht feststellen kann. Oder hätte man es dann nicht auf dem Röntgenbild erkennen müssen?
Ich bin ratlos... vielleicht weiß jemand weiter? Was gäbe es für Alternativen? Den Schmelz abdichten, geht das?
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