Weisheitszähne - entfernen oder erhalten?
Antwort schreiben
Name
(wenn Sie anonym bleiben möchten, bitte Feld frei lassen!)
Achtung!
Bitte erläutern Sie uns Ihr zahnmedizinisches Problem so präzise und
umfassend wie möglich. Je klarer die Frage, desto besser die Antwort(en).
Für gewöhnlich wird einer unserer Zahnärzte auf Ihr Anliegen innerhalb
von 1-3 Tagen antworten, jedoch ersuchen wir um Verständnis, wenn
keine Fragen beantwortet werden, die nicht genügend Informationen
enthalten.
Bitte beachten Sie auch, dass dieses Forum den Besuch bei einem Zahnarzt
NICHT
ersetzen kann!
Es soll nur dem Informationsaustausch dienen
.
Wir ersuchen Sie in Ihrem eigenen Interesse den Gang zum Zahnarzt nicht
zu meiden. Erst durch eine klinische und radiologische Untersuchung kann
man eine Diagnose erstellen und eine Beratung durchführen,
NICHT
über
das Internet.
Weitere Informationen bezüglich dieses kostenlosen Services finden Sie
in folgendem Beitrag:
Wichtige Hinweise
.
Wenn Sie zufrieden waren, so ersuchen wir Sie uns weiter zu empfehlen.
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Bitte die sechs Buchstaben eingeben (Spam-Schutz)!
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
Gast
Verfasst am: 23.12.2007, 12:03
Titel: Dauerschmerz nach der OP
Sehr geehrte Damen und Herren,
vor 5 Monaten wurde ich an den NNH operiert. Da ich seit Jahren an wiederholten Entzündungen leide, habe ich sehr oft Antibiotika genommen und mich erneut im Juli 2007 operieren lassen. Es war die vierte OP, wobei eigentlich nur die rechte Stirnhöhle erneut zu öffnen war. Auf Grund der wiederholten Eingriffe habe ich kaum noch eine linke Kieferhöhle. Seit diesem Eingriff habe ich im linken Oberkiefer einen Dauerschmerz. In den ersten Wochen nach der OP hatte ich neben dem Dauerschmerz, der sich auch wie Zahnschmerzen anfühlte,auch einschießende Schmerzen. Über dem 2. und 3. Backenzahn war eine tiefere Schnittstelle und sobald ich diese berührte, kamen einschießende Schmerzen dazu.
Das MRT (auch mit Kontrastmittel) ergab nichts, die Röntgenaufnahmen von Zähnen verlief auch ohne Ergebnis. Mittlerweile bekomme ich Gabapentin (3 mal 300)seit 3/4 Monaten und Amytriptillin (25/50). Ein Kieferchirurge, der auch Schmerztherapeut ist, passte eine Aufbissschiene bei mir an. Nervenblockaden(GLOA)habe ich mittlerweile 13mal bekommen. Es sind stets 2 Spritzen in der Woche. Insgesamt haben diese ganzen Maßnahmen geholfen, meinen Dauerschmerz im linken Oberkiefer zu mildern, die sich manchmal bis ins hintere Ohr ausbreiten. Amytriptillin wurde abgesetzt, da die GLOAS etwas helfen. Nun meine Fragen, die Sie hoffentlich beantworten können.
1. Kann der Trigeminus auch durch eine Schnittverletzung vom Zahnfelisch aus, verletzt werden und somit den Dauerschmerz auslösen? Alle sagen, dass dies nicht durch die Narkose passiert sein kann. Aber vor der OP hatte ich nicht diese Schnittstelle, aber direkt nach dem Eingriff. Von dort aus war der einschießende Schmerz auszulösen. Welche These haben Sie dazu?
2. Welche Diagnose tippen Sie? Ich hatte verschiedene Diagnosen bekommen, z.B. atypischer Gesichtschmerz,Trigeminusaffektion und Neuralgie.
3. Was kann ich noch tun, um diesen Dauerschmerz loszuwerden?
4. Kann man den Trigeminus auch operativ lahm legen? Mit welchen Folgen?
5. Welches Krankenhaus usw. kennt sich in Deutschland mit solchen Erkrankungen wirklich gut (!) aus?
6. Ich habe jetzt seit 5 Monaten -trotz Medikation- einen Dauerschmerz. Kann ich noch auf weitere Schmerzlinderung hoffen? Es gab Ärzte, die der Überzeugung waren, dass ich ihn völlig verlieren werde. Das ist für mich nach 5 Monaten gar nicht mehr vorstellbar.
Vielen Dank im Voraus für die Beantwortung der Fragen.
Mit frdl. Gruß
Martina Lohmann
Suchen
::
Login
::
Registrieren
::
Impressum
::
Für Zahnärzte
::
Wurzelbehandlung?