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Thema-Überblick
Autor
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marina
Verfasst am: 16.04.2008, 22:05
Titel:
hallo,
mein zahnarzt hat mir jetzt endlich auch bestätigt, dass das mit dem blut in den kanälen nicht unbedingt was zu bedeuten hat. es könnte sein, dass er jedesmal die kanäle zum bluten bringt in dem er zu tief rein geht (zwei kanäle waren heute wieder blutig und diese taten auch weh).
ich habe jetzt mal nachgefragt welches medikament er jedes mal rein tut. chlorhexamed hat er gesagt. wenn er eh noch nicht bereit ist die wf zu machen könnte ich ja vielleicht mal fragen, ob er bereit ist ausnahmsweise mal CHKM als medikamenteneinlage zu nehmen. oder ist das nach so langer zeit keine gute idee?
sie haben mir ja empfohlen den zahn schließen zu lassen. noch traue ich mich nicht darauf zu bestehen. ich habe zu starke angst, dass vielleicht doch noch bakterien vorhanden sind und deshalb nach dem schließen alles von vorne losgeht.
Auf eine WSR würde ich mich zumindest nicht einlassen.
Vielen Dank für Ihre Meinung
Gruß Marina
Gast
Verfasst am: 05.03.2008, 12:37
Titel:
Hallo,
also ich hab jetzt doch noch nicht darauf bestanden, dass die Wurzelfüllung gemacht wird. Mittlerweile merke ich, dass es von mal zu mal besser wird. Heute war kein Blut mehr zu sehen. In einem Wurzelkanal war noch etwas Wundflüssigkeit und dieser Kanal hat auch geschmerzt. Die anderen Beiden sind in Ordnung. Hoffentlich habe ich richtig entschieden.
Das Amitryptilin nehme ich weiter. Der Zahnarzt schien es nicht so zu begrüßen. Davon lasse ich mich aber erst mal noch nicht abhalten. Zumal mein Orthopäde die Einnahme des Amitryptilin gut findet.
Was mich irritiert ist wie mein Zahnarzt weiter vorgehen will. In die Kanäle sollen Guttaperchastifte und dadrüber - gut verklebt - Kunststoff. 6 Monate später dann eine Krone.
Ich mag gerne wieder Ihre Meinung dazu lesen.
Vielen Dank
Marina
Gast
Verfasst am: 03.03.2008, 10:56
Titel:
Hallo
ich habe das Amitryptilin jetzt verschrieben bekommen. So, wie ich es haben wollte in 10mg. Heute fange ich damit an. Meine Ärztin hat es verschrieben ohne sich großartig dafür zu interessieren warum. Den nächsten Termin beim Zahnarzt hab ich bereits am Mittwoch. Könnte es rein theoretisch sein, dass ich durch das Mittel auch bei der Behandlung selbst weniger spüre? Ich bin gespannt, ob mein Zahnarzt Mittwoch endlich die Wurzelfüllung macht. Ich werde auf jeden Fall sagen, dass ich es möchte. Und noch einmal ganz genau nachfragen welche Gründe für ihn dagegen sprechen.
Vielen Dank. Ich melde mich auf jeden Fall wies weiter geht
Gruß
Marina
jobohrer
Verfasst am: 29.02.2008, 11:42
Titel:
Hallo Marina,
zweimal ja. Also schließen auf eigene Kappe. Ich meine, wenn der Kollege jetzt ernsthaft erklärt, dass das Käse ist, dann geht das natürlich nicht. Aber ich rieche es förmlich, dass hier einfach zuviel Angst vor einem Schmerzausbruch im Spiel ist und da hat der Einzelkämpfer vor Ort eben zuwenig Plan von Schmerzen, die nichts, aber auch überhaupt nichts mit der konkreten Entzündung an den 3 Kubikmillimetern (also ganz wenig Menge) Raum an der Wurzelspitze zu tun haben.
Der Zahnarzt verschreibt Ihnen die Amis nicht, weil er die nicht kennt und instinktiv vor einem "Antidepressivum" zurückschreckt. Wenn Sie damit aber zu Ihrem Hausarzt gehen, hat der damit überhaupt kein Problem. 1. ist die Dosierung von 10mg das unterste, was überhaupt geht und 2. hat der Arzt normalerweise das umgekehrte Problem: eigentlich würde er gerne bei bestimmten Schmerzfällen Ami einsetzen, nur will der Patient nichts von einem psychiatrischen Mittel wissen. Zur Klarstellung: Sie werden antineuropathisch damit behandelt, NICHT psychiatrisch.
Viele Grüße
Gast
Verfasst am: 26.02.2008, 15:56
Titel:
Nachtrag:
Soll ich es mit 10mg Amitryptilin schon vor der Behandlung probieren? (Wenn ein Arzt bereit ist es mir zu verschreiben.)
Im Moment bin ich schmerzfrei.
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