Füllungen: Amalgam, Kunststoff, Gold, Keramik
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Thema-Überblick
Autor
Nachricht
yolanda
Verfasst am: 29.06.2007, 13:28
Titel: Re: Amalgame als Füllungsmaterial in der Zahnmedizin
Deas hat Folgendes geschrieben:
Amalgame mit sehr großem Quecksilberanteil sind oft bei Raumtemperatur – wie das Quecksilber selbst – flüssig, bei kleineren Quecksilbergehalten sind sie fest.
Amalgam als Zahnfüllung hat ca. 50% Anteil Quecksilber.
Die Temperatur im Mund ist auch nicht gerade kalt.
Nachgewiesenermaßen kann auch z.B. allein heißes Essen, heißer Kaffee etc. Quecksilberdämpfe verursachen, die dann in den Körper inhaliert werden.
Sorry wenn ich nerve, aber es ist nun mal so.
y.
Deas
Verfasst am: 30.03.2007, 20:15
Titel: Amalgame als Füllungsmaterial in der Zahnmedizin
Amalgam
Ein Amalgam (griech. μαλακός, "weich" mit Alpha privativum, d.h. das "Nicht-Erweichende"; nach anderer Etymologie arab. 'al malagma' = erweichende Salbe) ist eine nicht (ohne weiteres) umkehrbare Vermischung von zwei Stoffen, meist die Legierung mehrerer Metalle. Üblicherweise versteht man darunter Legierungen des Quecksilbers. Da viele Metalle in Quecksilber löslich sind (eine Ausnahme ist zum Beispiel Eisen), gibt es sehr viele Amalgame. Amalgame mit sehr großem Quecksilberanteil sind oft bei Raumtemperatur – wie das Quecksilber selbst – flüssig, bei kleineren Quecksilbergehalten sind sie fest.
In der klassischen Alchemie wird die Amalgamierung des Quecksilbers mit anderen Metallen oft mit der körperlichen Vereinigung verglichen. Als alchemistisches Lexem ist mlat. amalgama seit dem 13. Jht. belegt.
Amalgam im Kleinbildröntgen
Quelle: Wikipedia
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