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Bitte erläutern Sie uns Ihr zahnmedizinisches Problem so präzise und
umfassend wie möglich. Je klarer die Frage, desto besser die Antwort(en).
Für gewöhnlich wird einer unserer Zahnärzte auf Ihr Anliegen innerhalb
von 1-3 Tagen antworten, jedoch ersuchen wir um Verständnis, wenn
keine Fragen beantwortet werden, die nicht genügend Informationen
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Bitte beachten Sie auch, dass dieses Forum den Besuch bei einem Zahnarzt
NICHT
ersetzen kann!
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.
Wir ersuchen Sie in Ihrem eigenen Interesse den Gang zum Zahnarzt nicht
zu meiden. Erst durch eine klinische und radiologische Untersuchung kann
man eine Diagnose erstellen und eine Beratung durchführen,
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Thema-Überblick
Autor
Nachricht
Deas
Verfasst am: 19.04.2008, 23:36
Titel:
Hi Gast,
Ich möchte Dir wirklich anraten dringendst zu einem Zahnarzt zu gehen und die Angst und Scham beiseite zu stellen. Die Narkose kostet nicht nur unnötig Geld (Krankenkassen zahlen nichts), sie ist auch eine unnötige Belastung für den Körper!
Es gibt genug einfühlsame Zahnärzte und Du würdest Dich wundern, wie gut sie mit Angstpatienten umgehen können. Ich selbst hatte schon zig Angstpatienten, die nach einer Behandlung bei mir zu Stammpatienten geworden sind. Und Scham ist kein Thema.
Also nimm Deinen ganzen Mut zusammen und begib Dich bitte zum nächsten Zahnarzt.
Es gibt keine Alternative.
Das mit der Narkose schlag Dir bitte aus dem Kopf - so einfach ist das leider nicht! Selbst wenn man das Geld dazu hätte.
Gast
Verfasst am: 19.04.2008, 23:14
Titel: Behandlung in Vollnarkose
Ich bin gerade mal 21 Jahre alt und leide schon seit Jahren an enormer Zahnarztangst, weshalb ich schon seit geraumer Zeit keinen Zahnarzt mehr aufgesucht habe.
Meine Zähne haben darunter mehr als gelitten. Schon jahrelang schiebe ich es nun schon vor mir her endlich etwas gegen mein entstelltes Gebiss zu unternehmen. Anfangs war es "bloß" Angst, jetzt kommt noch enorme Scham dazu.
Im Internet habe ich nun gesehen, dass es Behandlungsmöglichkeiten gibt, die in Vollnarkose vollzogen werden - leider muss man sich die komplette Behandlung selbst finanzieren.
Meine Frage lautet nun, ob es eine Möglichkeit gibt, dass die Krankenkasse einen Teil dieses Eingriffs mitfinanziert. Würde ich zu einem normalen Zahnarzt gehen, müsste ich für die Sanierung (abgesehen von Implantaten, etc.) doch auch nichts bezahlen.
Natürlich verstehe ich, dass die zusätzlichen Kosten einer Vollnarkose und der Operation selbst übernommen werden müssten, doch warum auch die "normalen" Sanierungen????
Bitte helfen Sie mir weiter, damit ich endlich aus meiner Angst- und Schamhölle entkommen kann und wieder ein SCHÖNES LÄCHELN hervorbringen kann.
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