Wurzelbehandlungen
Antwort schreiben
Name
(wenn Sie anonym bleiben möchten, bitte Feld frei lassen!)
Achtung!
Bitte erläutern Sie uns Ihr zahnmedizinisches Problem so präzise und
umfassend wie möglich. Je klarer die Frage, desto besser die Antwort(en).
Für gewöhnlich wird einer unserer Zahnärzte auf Ihr Anliegen innerhalb
von 1-3 Tagen antworten, jedoch ersuchen wir um Verständnis, wenn
keine Fragen beantwortet werden, die nicht genügend Informationen
enthalten.
Bitte beachten Sie auch, dass dieses Forum den Besuch bei einem Zahnarzt
NICHT
ersetzen kann!
Es soll nur dem Informationsaustausch dienen
.
Wir ersuchen Sie in Ihrem eigenen Interesse den Gang zum Zahnarzt nicht
zu meiden. Erst durch eine klinische und radiologische Untersuchung kann
man eine Diagnose erstellen und eine Beratung durchführen,
NICHT
über
das Internet.
Weitere Informationen bezüglich dieses kostenlosen Services finden Sie
in folgendem Beitrag:
Wichtige Hinweise
.
Wenn Sie zufrieden waren, so ersuchen wir Sie uns weiter zu empfehlen.
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Bitte die sechs Buchstaben eingeben (Spam-Schutz)!
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
Deas
Verfasst am: 30.03.2007, 21:14
Titel: Füllung bei Wurzelbehandlungen: Guttapercha
Guttapercha - Wurzelkanalfüllmaterial
Die (oder auch das) Guttapercha (malaiisch: getah = Gummi, percha = Baum) ist der eingetrocknete Milchsaft des im malaiischen Raum heimischen Guttaperchabaumes (Palaquium gutta). Guttapercha steht chemisch dem Kautschuk nahe, ist aber im Gegensatz zu diesem nicht cis-, sondern trans-1,4-verknüpftes Polyisopren mit weit geringerer molarer Masse. Bei Raumtemperatur ist es härter und nicht so elastisch, wird aber bei ca. 50 °C weich und knetbar.
Wegen seiner guten Isoliereigenschaften wurde das Terpen jahrzehntelang zur Umhüllung von elektrischen Kabeln verwendet. Materialversuche im Jahre 1846 und die Erfindung der Extrusionspresse durch Werner Siemens führten 1847 zur Gründung der Telegraphenbauanstalt „Siemens & Halske“.
Der Golfball war in der Vergangenheit auch ein typisches Anwendungsbeispiel für dieses Material. Sehr verbreitet waren Eimer aus Guttapercha in der chemischen Industrie, bevor die moderneren Materialien verfügbar waren. Insbesondere in Dynamitfabriken wurden Guttaperchaeimer zum Transport von kleineren Sprengölchargen verwendet und sind auf älteren Abbildungen häufig zu sehen.
In der Zahnmedizin wird es als provisorisches Füllmaterial und zur Herstellung von Abdrücken sowie zum Verfüllen der Wurzelkanäle bei Wurzelkanalbehandlungen verwendet.
Quelle: Wikipedia
Suchen
::
Login
::
Registrieren
::
Impressum
::
Für Zahnärzte
::
Wurzelbehandlung?