Füllungen: Amalgam, Kunststoff, Gold, Keramik
Antwort schreiben
Name
(kann leer gelassen werden)
Achtung!
Bitte erläutern Sie uns Ihr zahnmedizinisches Problem so präzise und
umfassend wie möglich. Je klarer die Frage, desto besser die Antwort(en).
Für gewöhnlich wird einer unserer Zahnärzte auf Ihr Anliegen innerhalb
von 1-3 Tagen antworten, jedoch ersuchen wir um Verständnis, wenn
keine Fragen beantwortet werden, die nicht genügend Informationen
enthalten.
Bitte beachten Sie auch, dass dieses Forum den Besuch bei einem Zahnarzt
NICHT
ersetzen kann!
Es soll nur dem Informationsaustausch dienen
.
Wir ersuchen Sie in Ihrem eigenen Interesse den Gang zum Zahnarzt nicht
zu meiden. Erst durch eine klinische und radiologische Untersuchung kann
man eine Diagnose erstellen und eine Beratung durchführen,
NICHT
über
das Internet.
Weitere Informationen bezüglich dieses kostenlosen Services finden Sie
in folgendem Beitrag:
Wichtige Hinweise
.
Wenn Sie zufrieden waren, so ersuchen wir Sie uns weiter zu empfehlen.
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Bitte die sechs Buchstaben eingeben (Spam-Schutz)!
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
Deas
Verfasst am: 30.03.2007, 21:35
Titel: Fissurenkaries nach dem Zahndurchbruch
Fissurenkaries
Nach dem Zahndurchbruch können die Fissuren durch Mikroorganismen besiedelt werden. Da Fissuren manchmal sehr tief (bis zu 1 mm) und sehr schmal (50μm) sein können, ist eine effektive Reinigung häufig unmöglich.
Kariogene (d.h. kariesverursachende) Bakterien können in die Fissuren eindringen, den an dieser Stelle dünneren Zahnschmelz angreifen und tief in die Krone eindringende Fissurenkaries verursachen. Fissurenkaries zu erkennen ist schwierig, da sie häufig von außen nicht sichtbar ist (Die Schmelzoberfläche kann völlig intakt sein) und die zahnärztliche Diagnose durch die Enge der Fissuren zusätzlich erschwert wird. Auch Röntgenbilder sind ungenau, da der dicke Schmelzmantel der Zahnkrone Strahlung absorbiert und kleine Kariesläsionen oft überschattet.
Deshalb kann der Zahnarzt bei kariesgefährdeten Personen kurz nach dem Zahndurchbruch die noch kariesfreien Fissuren mit einem dünnflüssigen Kunstharz- oder Kompositmaterial versiegeln, um die Besiedlung durch die Mundflora zu verhindern (Fissurenversiegelung). Ist die Fissur bereits besiedelt, muss diese erst gereinigt und evtl. durch Beschleifen etwas erweitert werden (erweiterte oder invasive Fissurenversiegelung).
Quelle: Wikipedia
Suchen
::
Login
::
Registrieren
::
Impressum
::
Für Zahnärzte
::
Wurzelbehandlung?